09.02. +++ Wie Bier klingt

Viel cooler als SHADES OF GREY: DIFFERENT SHADES OF BLUE von Joe Bonamassa (Foto von www.en.wikipedia.org)
Viel cooler als SHADES OF GREY: DIFFERENT SHADES OF BLUE von Joe Bonamassa (Foto von www.en.wikipedia.org)

Man kann sich seine Drogen nicht aussuchen. Ich glaube, es ist wissenschaftlich bewiesen, und wenn nicht, sei es zumindest emphatisch behauptet: Die Affinität zu bestimmten Suchtstoffen ist genetisch. Ich zum Beispiel wäre niemals Vegetarier geworden, wenn ich das gleiche Verlangen nach Fleisch verspüren würde, das ich nach Keksen habe, oder Zucker ganz allgemein. Nikotin ist mein Verderben nicht; Alkohol ist ein Mittelding; ich kann es ohne weiteres ohne aushalten. Manchmal allerdings, manchmal trinke ich ganz gern ein Bier, und ich habe heute festgestellt, dass sich das Verhältnis zwischen Joe Bonamassa und mir in der Zukunft wohl bierähnlich entwickeln wird. „09.02. +++ Wie Bier klingt“ weiterlesen

02.02. +++ Fandango Madness

Ein abgefahrener Raver: Luigi Boccherini (Foto von www.en.wikipedia.org)
Ein abgefahrener Raver: Luigi Boccherini (Foto von www.en.wikipedia.org)

Irgendwann als Teenager bin ich mal auf einem dritten Programm bei dem englischen Filmklassiker LADYKILLERS hängen geblieben und war fortan ein totaler Fan von Alec Guiness. Und von Luigi Boccherini, von dem ich vorher noch nie was gehört hatte, dessen Streichquintett in E-Dur diese Krimikomödie aber so penetrant durchzieht, dass ich mir sogar die CD kaufte. Was damals noch mit einer Bestellung im CD-Laden verbunden war. Ja, Kinder, man musste das Haus verlassen, durch die Stadt fahren und mit einem Menschen reden, der in einem Buch nachschaute, ob es da etwas zu bestellen gab. Und das alles ohne One-Click-Option. „02.02. +++ Fandango Madness“ weiterlesen